Ökonomie

Ist die Ökonomisierung der Bildung ökonomisch? Thema Schule

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Der erste Themenabend zum Kindergarten ist vorüber, der zweite folgt sogleich: Am 10. November 2008 wird der Verein Ökonomie & Bildung e.V.  zusammen mit Josef Erhard, Amtschef im Bayerischen Ministerium für Unterricht und Kultus, Prof. Dr. Bernd Zymek, Erziehungswissenschaftler der Universität Münster, und Prof. Dr. Ludger Wößmann, Bildungsökonom an der LMU, über die Ökonomisierungstendenzen an der Schule diskutieren. Zu erwarten ist, dass v.a. das G8 und die damit verbundenen Probleme bei der Implementation großen Raum einnehmen werden. Weitere Diskussionsanker: der Stellenwert von Projektarbeit in der Schule, die Verlängerung der Primarstufe oder das mangelnde Feedback in der Lehrerausbildung. Wer mehr über den Themenabend in Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung wissen will, kann sich hier den Flyer ansehen und ggf. anmelden.

Handbuch zur ökonomischen Bildung

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Das "Handbuch zur ökonomischen Bildung" steht in achter Auflage bei Google-Books zur Verfügung - interessante Artikel, wenn man sich für grundlegende Fragen aus diesem Bereich interessiert und nicht zwingend auf die aktuellste Auflage des Buches zurückgreifen möchte.

Ökonomische Bildung ist kein Spezialwissen

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Ökonomische Bildung ist Allgemeinbildung: Selbstverständnis und Thesen. Ein Diskussionsbeitrag des IÖB.

Erkenntnis vs. Erfahrung ... und die Frage der Bildung

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Von Menschen und `Mäusen´- Wirtschaftspädagogik, eine Disziplin im Spannungsfeld von Bildung und Ökonomie. Ein Podcast zu den Grundlagen der Wirtschaftspädagogik.

Das Unternehmen als guter Bürger - eine (staats-) theoretische Fundierung

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Wird heute über Corporate Citizenship gesprochen, so wird darunter i.d.R. eine Form gesellschaftlichen Engagements von Unternehmen verstanden, welches sich auf Kurz oder Lang auf den betriebswirtschaftlichen Erfolg einer Profit-Organisation auswirken soll. Corporate Volunteering-Programme stellen z.B. ein Instrument zur betrieblichen Personalarbeit dar und sollen somit einen „ökonomischen Zweck“ (Pinter 2006, 5) erfüllen. Wie lässt sich aber soziales Engagement mit marktwirtschaftlichem Verständnis vereinbaren? Der Wirtschaftsethiker Peter Ulrich (2002) verweist zu diesem (scheinbaren) Widerspruch auf den republikanischen Liberalismus. Gesellschaft wird demnach als „wohlgeordneter Rechts- und Solidaritätszusammenhang“ (ebd., 283) verstanden, in der der „republikanisch gesinnte freie Bürger […] seine Mitverantwortung für die gute Ordnung der Res publica“ (ebd.) anerkennt. Unabhängig von ihren Rollen und Funktionen im Wirtschaftsgeschehen, jene Bürger akzeptierten von ihrem Selbstverständnis her nur den Erfolg, den sie vor sich selbst wie vor anderen mit guten Gründen vertreten könnten (vgl. ebd., 289). Ein Unternehmen hat also sein Handeln vor der Öffentlichkeit zu legitimieren und sollte infolgedessen als „guter Bürger“ im Sinne aller agieren – zumindest nach o.g. Theorie.

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